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Über

Worum es hier geht

Diese Seite ist ein Notizbuch zu einer einzelnen Frage: Was passiert mit einer Wirtschaftsordnung, die unbegrenztes Wachstum voraussetzt, wenn die Ressourcen begrenzt sind?

Die Frage ist nicht neu — der Club of Rome hat sie 1972 gestellt und 2022 wiederholt. Neu ist, dass sich die Antwort nicht mehr aufschieben lässt. Wer sie ernst nimmt, landet schnell bei drei weiteren: Wie wirtschaftet man im Kreislauf statt linear? Wem gehören die Gewinne, wenn Maschinen die Arbeit machen? Und wovon leben Menschen, deren Arbeitskraft nicht mehr gebraucht wird?

Wie die Beiträge entstehen

Jeder Beitrag ordnet eine Studie, einen Bericht oder eine politische Entscheidung ein. Das heißt: eigener Text, nicht bloß ein Link mit zwei Sätzen davor. Wenn es nichts einzuordnen gibt, entsteht kein Beitrag.

Die Quellen stehen als eigene Liste unter dem Text, nicht als Links mittendrin. Das hat einen praktischen Grund: Als strukturierte Liste lassen sie sich prüfen. Mediatheken nehmen Beiträge nach Ablauf der Verweildauer offline, Behörden räumen ihre Seiten um, Domains laufen aus. Ein Verweis, der ins Leere zeigt, ist kein Beleg mehr — und genau das fällt nur auf, wenn man es messen kann.

Was hier nicht steht

Keine Nachrichten. Was gestern passiert ist, steht besser bei Redaktionen mit Korrespondenten. Diese Seite kommt später und fragt, was es bedeutet.

Keine Prognosen mit Zahlen, die niemand halten kann. Wo etwas Einschätzung ist und nicht Befund, steht das im Text.

Wer schreibt

Oliver Oehmke, privat und ohne Auftraggeber. Die Seite ist unabhängig, verkauft nichts, nimmt keine Werbung und finanziert sich nicht über Reichweite. Vollständige Angaben im Impressum.

Technisch

Gesellschaftliche Disruption setzt keine Cookies, bindet keine Tracker ein und lädt keine Schriften, Karten oder Videos von fremden Servern. Es gibt keinen Cookie-Banner, weil es nichts zuzustimmen gibt. Was der Server protokolliert und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.